
Das war der Skikkurs 2025 !
- 3. März 2025
- von SöHr
Anreise ins Winterparadies
Am Samstagmorgen, dem 15. Februar, begaben wir uns voller Vorfreude auf die Reise nach
Seefeld, um eine unvergessliche Skiwoche zu erleben. Gemeinsam mit einer Schülergruppe
aus Potsdam traten wir die Busfahrt an, die insgesamt recht ereignislos verlief - abgesehen
von zwei kurzen Pausen, die uns die Gelegenheit gaben, uns die Beine zu vertreten und
kleine Snacks zu kaufen. Die Stimmung im Bus war ausgelassen. Es wurde viel gelacht,
Musik gehört und Pläne für die kommenden Tage geschmiedet.
Gegen 17:30 Uhr erreichten wir schließlich unser Ziel. Die verschneite Landschaft, die uns
bereits bei der Ankunft empfing, ließ unsere Vorfreude weiter steigen. Nachdem wir unsere
Zimmer bezogen hatten, erwartete uns die erste organisatorische Herausforderung: die
Skiausgabe. Während einige von uns problemlos ihre Ausrüstung erhielten, mussten andere
mit kleineren Komplikationen kämpfen - sei es ein zu großer Skistiefel oder die Suche nach
den passenden Skiern. Doch am Ende meisterten wir diese Aufgabe gemeinsam mit
Bravour.
Nach einem wohlverdienten Abendessen folgte eine Besprechung, in der wir
organisatorische Abläufe, Regeln für die Pisten und den Ablauf der kommenden Tage
besprachen. Mit viel Vorfreude und ein wenig Nervosität gingen wir schließlich auf unsere
Zimmer und freuten uns auf den ersten Skitag.
Der erste Skitag - Höhen und Tiefen auf der Piste
Bereits um 6:45 Uhr trafen wir uns übermüdet im Speisesaal zum Frühstück. Leider war die
Begeisterung über das Essen zunächst gedämpft - die Brötchen waren trocken und das
Frühstück insgesamt eher enttäuschend. Dennoch stärkten wir uns bestmöglich für den
bevorstehenden Skitag.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Piste. Schon beim ersten Blick auf
die Schneeverhältnisse breitete sich leichte Ernüchterung aus, da die Piste nicht den
perfekten Bedingungen entsprach, die wir uns erhofft hatten. Doch davon ließen wir uns
nicht die Laune verderben! Nach einer erfolgreichen Erwärmung, die von den Lehrern
angeleitet wurde - übrigens die beste Erwärmung, die wir je erlebt haben - begannen wir mit
den ersten Übungen auf den Skiern. Wir alle wiederholten grundlegende Techniken wie das
Bremsen, das Fahren in der Schneepflugstellung und das richtige Verhalten auf der Piste.
Zum Mittagessen kehrten wir gemeinsam in eine Hütte ein. Während das Hauptgericht,
Cordon Bleu, solide war, gönnte sich Luke eine besondere Leckerei: Kaiserschmarren. Auch
wenn dieser teuer war, hat es sich laut ihm definitiv gelohnt. Nach der Mittagspause setzten
wir unser Training auf der Piste fort und wagten uns an anspruchsvollere Abfahrten. Nun
durften wir uns auf größere Herausforderungen freuen, wir erkundeten zusammen das
weitläufige Skigebiet und konnten auf einer (ca.) fünf Kilometer langen Piste unsere Technik
verfeinern.
Am Nachmittag merkten wir, wie die Erschöpfung langsam einsetzte. Deshalb fühlte es sich
umso besser an, als wir nach einem langen Tag endlich unsere Skischuhe im Depot
ausziehen konnten - ohne Zweifel eines der besten Gefühle des Tages! Zurück in der
Unterkunft hatten wir noch eine kurze Pause, bevor wir uns zur Schülerversammlung trafen.
Hier reflektierten wir den Tag, tauschten unsere Eindrücke aus und erhielten eine Bewertung
für unsere Leistungen.
Erschöpft, aber zufrieden, ließen wir den Abend gemeinsam ausklingen und freuten uns
bereits auf die kommenden Tage auf der Piste.
Luke Menzer und Albert Wimmer

Am Morgen sind viele erstmals mit Muskelkater aufgewacht, weshalb die Motivation, die
Skischuhe anzuziehen, nicht allzu groß war. Davon haben wir uns nicht unterkriegen lassen
und erstmal ausgiebig gefrühstückt, um Kraft für den Tag zu tanken. Als wir beim Depot
angekommen sind, haben wir festgestellt, dass die Schuhe von zwei Schülern komplett
unter Wasser standen, weshalb sie vorerst nicht in ihre Schuhe rein konnten. Mit
anfänglichen Schwierigkeiten sind wir aber trotzdem gut in den Tag gestartet.
Als wir an der Piste angekommen sind, haben wir erstmal unsere tägliche Erwärmung
gemacht. Danach sind die Fortgeschrittenen schon auf die Piste gefahren, während die
Anfänger erstmal einen kleinen Schock bekommen haben, da sie nicht auf der Kinderpiste
fahren durften. Jedoch wurde dies alles gut gemeistert und das Problem wurde schnell
umgangen. Während der Übungsphase wurden dann die Hütchen unserer Schule
entwendet, welche Herr Ruthenberg extra für die Ski-Schule liegen gelassen hat.
Währenddessen haben sich die Fortgeschrittenen bereits dem
Pflug-Bogen-Schwingen-Beenden gewidmet und sind mit dem Disco-Lift gefahren. Nach
vielen neu gelernten Techniken, sind wir dann Mittags mit dem Bus zum anderen Skigebiet
gefahren und haben dort in einer Hütte schön gegessen und Sonne getankt.
Nach dem Mittagessen begann unser Nachmittag mit einer kurzen Aufwärmphase, die von
unseren Mitschülern geleitet wurde. Mit verschiedenen Übungen bereiteten wir uns auf das
Skifahren vor und sorgten dafür, dass unsere Muskeln für den anstehenden Nachmittag auf
der Piste bereit waren.
Dann war es soweit: Zum ersten Mal fuhren wir mit dem Sessellift den Berg hinauf. Oben
angekommen, bot sich uns ein atemberaubendes Panorama: ein wahres Meer aus Wolken,
aus dem nur die Gipfel der umliegenden Berge herausragten.
Auf der Piste tasteten wir uns zunächst an neue Abfahrten heran und probierten
verschiedene Strecken aus. Anschließend konnten wir freier fahren und unseren eigenen
Fahrstil weiterentwickeln. Trotz der teils anspruchsvollen Pisten gab es nur wenige Stürze,
und wir genossen die sportliche Herausforderung in vollen Zügen. Das sonnige Wetter
machte den Skitag noch angenehmer, und wir hatten beste Bedingungen, um die Zeit auf
den Skiern voll auszukosten.
Am Ende des Nachmittags waren wir alle ziemlich erschöpft, aber zufrieden mit unseren
Fortschritten. Zurück im Hotel gönnten wir uns eine wohlverdiente warme Dusche, bevor es
zum Abendessen ging. Dort erwartete uns eine leckere Bolognese, die die verbrauchte
Energie wieder auffüllte.
Nach dem Essen trafen wir uns noch einmal zu einem kurzen Gruppenmeeting, in dem wir
den Tag reflektierten und unsere Erlebnisse teilten. Anschließend ließen wir den Abend
entspannt in unseren Zimmern ausklingen – eine schöne Gelegenheit, sich auszuruhen und
die gemeinsamen Erfahrungen Revue passieren zu lassen. Ein rundum gelungener Tag im
Skilager!
Hannah Robitsch, Jannik Anders und Paula Lukowsky, Fabienne Hause

werden. Nach dem Frühstück haben wir gerade so den letzten Bus geschafft wegen der
Verspätung einiger Schüler, und sind dann vom Depot mit einem anderen vollen Bus
zum Hang gefahren. Anschließend an unsere Erwärmung haben wir abwechselnd
angefangen Parkour zu üben und weiter an unserer Technik des
Pflug-Bogen-Schwingen-Beenden gefeilt. Zwischendurch hatten wir immer sehr viel Spaß im
Disco-Tunnel. Auch die Anfänger sind am Birkenlift zu uns gestoßen und haben uns ihr
Können präsentiert. Für unsere Leistungskontrolle wurden wir kritisch von Frau Freier und
Frau Freyer begutachtet. Als wir die letzte Abfahrt zum Bus genommen haben, mussten wir
uns ganz schön beeilen und auch die Anfänger wurden die Piste runter gehetzt, doch wir
haben den Bus gerade noch rechtzeitig erreicht. Nachdem wir dann an der Alm
angekommen waren, konnten wir Dank den überfüllten Verhältnissen im Container
unser Mittagessen (das 2. Mal Nudeln in Folge) mit viel Platz und Ruhe in der Skihütte
einnehmen.
Nach der Pause ging es weiter mit einer Erwärmung, die uns auf den restlichen Tag
vorbereiten sollte. Während die Fortgeschrittenen mit dem Sessellift auf einen höheren
Punkt der Rosshütte fuhren, ging es für die Anfänger zunächst auf die Piste am Ankerlift. Es
folgten zwei Abfahrten für die Fortgeschrittenen, bei der am Ende die parallelen
Grundschwünge geübt wurden. In der Zeit kam die Herausforderung für die Anfänger immer
näher, die Talabfahrt zu bezwingen. Also ging es mit der Bahn den Berg hoch und es kam
der erste Schreck, die steile Piste. Als sie starteten hieß es für die
Fortgeschrittenen auch den Berg hochzufahren und die Anfänger auf der Piste zu finden.
Zunächst schien es unmöglich sie einzuholen, doch durch eine Pause, die durch
Schneeballzielwurf und später dann Schneeballweitwurf überbrückt wurde, war es möglich.
Als alle unten an der Talabfahrt ankamen, gab es einen großen Applaus für unsere
Anfänger, sie haben sicher und hervorragend die Talabfahrt gemeistert. Nun gab es eine
kurze Pause und zur Überraschung am Nachmittag durften wir nochmal den zweiten
Sessellift nutzen und eine andere Piste fahren. Diese wurde dann auch, zur Freude aller, mit
einem höheren Tempo und mit weniger Pausen zweimal gefahren. Doch durch die letzte
Abfahrt kam Hektik in die Gruppe, da es mit der Zeit knapp wurde, den Bus zurück zum
Hotel zu bekommen. Als dann alle zurück im Hotel waren, gab es zum dritten Mal
hintereinander Nudeln. Doch selbst die Nudeln zum Abendbrot waren eine Verbesserung zu
den Tagen davor.
Am Ende des Tages folgte dann nur noch die tägliche Besprechung und jeder erhielt seine
Note von der Leistungskontrolle.

Nachdem die letzten Tage wie im Flug vergangen sind, mussten wir uns zum vorletzten Mal
aus dem Bett quälen. Wieder mal wurde sehr viel an Heizkosten gespart, was man beim
Frühstück deutlich gemerkt hat. Nach der Stärkung ging es pünktlich mit dem noch
überfüllteren Bus zum Skidepot, allerdings ohne 2 Schüler, die bedauerlicherweise über
Nacht erkrankt sind. Am Kinderhang angekommen starteten wir wie jeden Tag mit einer
Erwärmung. Danach ging es weiter zum Birkenlift, wo wir die Ehre hatten auf perfekt
präparierten Pisten zu fahren, was allen sehr viel Freude bereitet hat. Der Vormittag war für
alle sehr schwitzig, da wir einen Parkour mit anstrengenden Aufstiegen absolvieren
mussten, wobei auch das Kaiserwetter nicht geholfen hat. Auch unsere zwei Anfänger
waren in der Lage, den Parkour meisterhaft zu bezwingen. Wie bereits in den vorherigen
Tagen bereitete uns der Disco-Tunnel mit seiner coolen Musik eine große Freude.
Nachdem die Jungs noch ein Bild mit dem Maskottchen Dino abgestaubt haben, eilten wir
alle zum Bus, der uns dem Mittagessen einen Schritt näher brachte. Die Hälfte der Gruppe
gönnte sich Kaiserschmarren oder Schnitzel im Freien. Für die Anderen gab es zum ersten
Mal an diesem Tag Nuggets mit Pommes.
Nach einer weiteren erfolgreichen Erwärmung auf dem Berg ging es weiter mit parallelen
Grundschwüngen und Carven. Dabei bewunderten alle den Fahrstil von Pistenraudi Jannik.
Wenig später verloren wir für kurze Zeit Tim, den wir zum Glück schnell wieder fanden.
Während die Fortgeschrittenen eine neue rote Piste ausprobierten, bei der sie länger und
freier fahren konnten, ging es für die Anfänger erneut die Talabfahrt hinunter.
Zum Abschluss des Skitages ging es für die Fortgeschrittenen hoch auf den Berg, wo sich
ein atemberaubendes Panorama bot. Da die Zeit mal wieder knapp wurde und wir eigentlich
zum Bus mussten, war Frau Freiers Plan direkt zum Fuße des Berges zu fahren, allerdings
bog Herr Ruthenberg falsch ab, sodass wir das Panorama erneut flüchtig genießen konnten.
Vollgeschwitzt kamen wir spät am Depot an, wo wir uns mit Umziehen beeilen mussten, da
in jedem Moment der Bus hätte kommen können. Zum Abendessen gab es erneut Nuggets,
was unterschiedliche Gefühle hervorrief. Anschließend erfolgte der Kampf um die Plätze in
der Zugspitze.
Dort fand abschließend die abendliche Besprechung des Tages statt. Auch die Erkrankten
konnten uns dort zum Glück wieder Gesellschaft leisten. Somit ging ein weiterer unfallfreier
und erfolgreicher Tag zu Ende.
Cora Niemann, Sönke Seidler, Anna Kampa

Sonne, Schnee und Abschied: Der finale Tag auf der Piste
Genau wie an den Tagen davor erschienen wir verschlafen am Frühstückstisch, doch schnell
wurden wir durch die Vorfreude, ein letztes Mal fahren zu können, aufgeweckt. Diesmal
starteten wir alle pünktlich zur Bushaltestelle, was eher selten vorkam. Jeder war motiviert
und fühlte sich bereit. Nach einer Erwärmung ging es für uns auf die Pisten. Die
Bedingungen waren perfekt – sorgfältig präparierter Schnee und klare Sicht. Auf der
Tagesordnung standen das Üben des parallelen Grundschwungs am Vormittag sowie eine
LK zum präzisen Anhalten am Nachmittag an. Nachdem wir uns auf unserem „Privathang“
eingefahren hatten, erklärte uns Frau Freier nochmals die Theorie des PGS, nachdem wir
selber Zeit zum Üben bekommen haben. Anfangs war es gar nicht so einfach, die Ski
parallel zu halten, die Schwünge sauber zu setzen und den Stockeinsatz richtig
anzuwenden. Doch mit ein bisschen Übung und hilfreichen Tipps wurde es von Fahrt zu
Fahrt besser.
Nach ein paar intensiven Abfahrten knurrte der Magen – höchste Zeit für eine Pause! Auf
unserer Hütte angekommen schlüpften wir im Depot in unsere Kostüme, die wir für den
Skifasching mitgebracht hatten. Nun erwartete uns eine riesige Portion Kaiserschmarren mit
Apfelmus und Puderzucker, genau das Richtige nach diesem sonnigen Vormittag, da einige
sowieso den Plan hatten, sich einen Kaiserschmarrn zu kaufen. Kurz gesagt: Besser hätte
es nicht kommen können. Bei Sonnenschein auf der Terrasse genossen wir die Aussicht auf
die schneebedeckten Berge und tankten neue Energie.
Nach einer erholsamen Pause mit Kaiserschmarrn ging es auf 2080 m ü.N.N., auf
dem Weg dahin gab es eine heitere Gondelfahrt. Von dort aus waren wir alle dem
pittoresken Panorama und der Weitläufigkeit der Alpen fasziniert. Viele Fotos und
Social Media Beiträge später, widmeten wir uns einer Überraschung, die unsere
Lehrer für uns vorbereitet hatten, eine Gipfeltaufe. Diese beschreibt das Geben
eines neuen Spitznamens und einer kleinen Herausforderung. Nachdem wir diese
meisterten, fuhren wir mit unserer Erwärmung fort, welche mit wenig Begeisterung
begann, aber dennoch mit Freude beendet wurde. Nun kam eine schwarze Piste, die
von den meisten Fortgeschrittenen mit Bravour gemeistert wurde, auf uns zu.
Derweil genoss der Rest die Aussicht, fuhr mit der Gondel zur Rosshütte zurück und
dann die blaue Piste hinunter, die Fortgeschrittenen die Rote. Unten angekommen
ankerten Hannah, Jamie, Fr. Freyer und Fr. Kunze noch einmal, um die Waldabfahrt
noch ein letztes Mal genießen zu können. Die Fortgeschrittenen fuhren noch ein
letztes Mal eine andere Rote Piste, wo sie erst noch einmal hoch lifteten. Durch
unseren Skifasching konnten wir dabei dem ein oder anderen ein Lächeln ins
Gesicht zaubern, vor allen Dingen Hr. Ruthenberg mit seinem Gockel-Kostüm. Dann
aber rasch von der Piste ins Depot, umziehen, alles mitnehmen, in den Bus. Im
Hotel angekommen, sprangen wir unter die Dusche, fingen an die Tasche zu packen
und führten letzte Feinschliffe an unseren Kulturbeiträgen durch. Dann das
Abendessen, ein weiteres kleines Highlight, Schnitzel - und keine Schlechten.
Ausgiebig aßen wir, manch einer bis zu fünf Stück. 20:00 Uhr ging es dann in die
Zugspitze. Wie jeden Tag gab es eine Rückmeldung zu den Erwärmungen und jeder
erzählte von seinem Tageshighlight. Danach ging es erst richtig ab, die
Kultureinlagen standen uns bevor. Vorher gab es aber erst noch ein Video von den
Lehrern, mit einem Wochenrückblick. Leo, Alex, Sönke, Ben, Jannik begannen mit
Schuhplattlern, einem Volkstanz, wo wir alle am Ende mitmachen durften. Folgend
gab es ein Kahoot für unsere Lehrer, wie gut sie uns kennen. Dem Ergebnis nach
kannte Fr. Freyer uns am Besten, dicht gefolgt von Fr. Freier. Paula und Fabienne
hatten ein kleines Video mit den lustigsten Momenten der Woche erstellt, welches
sie auch auf unserem TikTok-Kanal posten. Folgend gab es ein selbst erstelltes
Gedicht von Hannes A., Hannes H. und Jamie, welches die Ereignisse humorvoll
literarisch zusammenfasste. Hannah, Charlotte, Cora, Anna und Lina werteten ihre
Umfrage aus und verteilten Kronen nach Kategorien, wie Pistenraudi, Liftraudi,
bester Fortschritt und bester Fahrstil. Eine Einlage der Lehrer gab es natürlich auch!
Ein Tanz der einer perfekt eingeprobten Choreografie folgte. Das Ende des Tages
klang bei den meisten lang aus.
Ben, Leo, Tim, Jamie