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Unser Verkehrstag 2013

Auch in diesem Schuljahr fand in der vorletzten Schulwoche vor den Sommerferien am Burg-Gymnasium Wettin der Tag der Verkehrssicherheit statt. Die Verkehrswachten aus Salzmünde und dem Jerichower Land, die Landesverkehrswacht Magdeburg, Vertreter des Polizeireviers Nördlicher Saalekreis , Mitarbeiter der KKH, des Autohauses PS Union, der MITGAS AG, der Feuerwehr Pfützthal, des Malteser Hilfdienstes und der Suchtprävention des Saalekreises haben uns dabei tatkräftig unterstützt.

Hier nun einige Eindrücke unserer Schülerinnen und Schüler:


11. Klassen
Am 3. Juli wurden wir 11. Klassen im Rahmen des Verkehrstages auf eine ganz andere Art und Weise unterrichtet. Zunächst informierte uns Herr Freiberg über die Folgen bestimmter Unfallsituationen, strafrechtliche Regelungen sowie Besonderheiten der Versicherung.
Dank der Verkehrswacht Salzmünde e.V. standen uns auf dem Burghof zahlreiche, praxisnahe Simulationen zur Verfügung, bei denen man unter anderem seine Reaktionsgeschwindigkeit testen konnte.
Thorsten Schack erläuterte uns im Namen der MITGAS GmbH die Vorteile eines Erdgasfahrzeuges. Da einige von uns bereits einen Führerschein besitzen, konnte er mit dieser fortschrittlichen Technologie unser Interesse wecken.
Für uns war es außerdem sehr hilfreich, bei einem Reifenwechsel selbst Hand anlegen zu dürfen. So hat uns Matthias Busch auf eine Notfallsituation vorbereitet.
Wir danken allen Organisatoren und Helfern für diesen erlebnisreichen Tag.
Anna Giebler (Klasse 11/3)

10. Klassen
Der diesjährige Verkehrstag am Burg-Gymnasium Wettin wurde an einem Mittwoch, dem 3. Juli 2013 veranstaltet. Wir, die Klasse 10/4, waren für die ersten beiden Stunden für die Station „Führerschein“ eingeteilt, bei der uns ein Fahrlehrer alle notwendigen Informationen rund um das Thema Führerschein mit 17 Jahren gab. Des Weiteren ging er auf die vielen verschiedenen Führerscheinklassen und deren Bedingungen ein.
In der 3. und 4. Stunde stand die Station „Alkohol im Straßenverkehr“ auf dem Programm, welche von einer Chemielehrerin geleitet wurde. Dabei lernten wir etwas über die Geschichte des Alkohols, seine Wirkung sowie die aktuellen Strafen bei Missbrauch im Straßenverkehr. Zum Abschluss des Verkehrstages konnten wir an verschiedenen Simulatoren unser Talent im Straßenverkehr unter Beweis stellen. Viel Freude bereitete uns vor allem auch das Modellauto, welches einen Überschlag simulierte.
Ein sehr informativer und spannender Tag!
Kaspar Leo Hofmann + Jana Grundmann (Klasse 10/4)

7. Klassen
Die 7. Klassen verbrachten den Verkehrstag auf dem Flughafen Leipzig – Halle. Als wir ankamen, durften wir uns eine Stunde im Flughafen bewegen. Danach wurden wir von einer Mitarbeiterin des Flughafens belehrt und es wurden für alle Ausweiskärtchen ausgeteilt. Diese Mitarbeiterin hat uns in die Merkmale und Besonderheiten des Flughafens eingeführt. Anschließend gingen wir durch die Sicherheitskontrolle. Danach haben wir eine Rundfahrt über das Rollfeld und die Feuerwehrwachen gemacht und eine Antonow besichtigt. Dies ist das größte in Serie gebaute Frachtflugzeug.
Was wir gut fanden:
- gute Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten
- gute Präsentation des Flughafens durch die Mitarbeiterin
- gute An- und Abreise und gute Qualität
Wir hätten uns gewünscht:
- Besichtigung eines Flugzeuges von Innen und eines Cockpits
Wir bedanken uns im Namen aller Schüler der 7. Klassen für den schönen und günstigen Ausflug zum Flughafen Leipzig – Halle.
Henning Roth + André Martin (Klasse 7/4)

6. Klassen
Am 05.07.2013 fand für unsere Klassenstufe 6 der Verkehrstag statt. Unsere erste Station war der Elektrorollerparcours. Dort mussten wir eine bestimmte Strecke fehlerfrei absolvieren, was einigen leicht fiel, aber anderen große Probleme bereitete. Gas geben war leicht, aber bremsen und Spur halten fiel schwer. Danach ging es zur theoretischen Prüfung des Verkehrsabzeichens. Leider war es nicht ganz so leicht, wie wir es uns vorgestellt hatten, denn es gab schwierige Aufgaben. Sehr viel Spaß bereitete uns der Motorradsimulator. Jeder wollte schneller als der andere sein, was oft in Stürzen oder Unfällen endete (zum Glück aber nur auf dem Bildschirm). Zum Schluss durften wir die Rauschbrille aufsetzen und alltägliche Dinge mit ihr ausführen, was gar nicht so einfach war, aber wir hatten viel Spaß.
Insgesamt war der Tag sehr lustig und interessant.
Klasse 6/2

5. Klassen
In der ersten Stunde ging es gleich los mit Fahrradfahren. Der Fahrradparcours bereitete uns am Anfang ein paar Probleme, weil wir uns erst an den Parcours und an das Fahrrad gewöhnen mussten. Doch nach einiger Übung viel es uns schon ein großes Stück leichter. Die gelben Fahrräder fanden wir am lustigsten. Nachdem jeder den Parcours bewältigt hatte, ging es weiter zum Elektrofahrrad. Einige Schüler waren leider zu klein, um diese Fahrräder zu fahren und waren ein wenig traurig. Sie schauten uns aber trotzdem gespannt zu. Nach der kleinen Pause ging es weiter mit viel Spaß beim Fahrradsimulator. Wir traten alle kräftig in die Pedale und lachten öfter, wenn jemand aus Versehen vor einen virtuellen Baum fuhr. Bei einem Sehtest wurden unsere Augen getestet, damit wir im Straßenverkehr alle Schilder und andere Personen richtig erkennen können. Nach diesem lustigen Ereignis ging es weiter zu der Station, wo wir die Rauschbrille testen konnten. Jeder setzte zuerst die 0,8-Promillebrille auf. Wir mussten einen kleinen Parcours laufen und mit einem Schlüssel eine Tür aufschließen. Das war ein komisches Gefühl mit der Brille. Alle schwankten durch den Parcours und fast jeder scheiterte bei dem Versuch, geradeaus zu laufen. Danach durften wir mit einem Partner, dem wir vertrauen, die 1,5-Promillebrille ausprobieren. Auf der Hälfte der Strecke wurde gewechselt. Spätestens danach wurde uns klar, welche Auswirkungen Alkohl haben kann. Viel Spaß hatten wir auch bei den Fahrradübungsfeldern. Dort konnten wir unser Können mit dem Fahrrad unter Beweis stellen. Wir mussten einhändig einen Kreis und eine Acht fahren und danach den Schulterblick üben. Als alles absolviert war, versammelten sich alle fünften Klassen auf dem Hof für die Siegerehrung. Die Gewinner freuten sich sehr, aber auch alle anderen freuten sich mit. Nach der Pause gingen wir alle Eis essen. Das machte den Tag perfekt. Wir waren uns alle einig: Das war ein toller Tag!
Josephine Schotte (Klasse 5/5)