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Besuch bei Dali in Berlin

Am 29.06.2015 ging es für den Spanischkurs der 11. Klassen nach Berlin, um die Salvador Dalí Ausstellung zu besichtigen.
Vor Ort erhielten wir eine Führung, in der wir einen Einblick in die Welt der Druckgrafik erhielten. Zu Beginn wurde uns die Geschichte von Don Quijote präsentiert, welche Gegenstand Dalís erster Werke war. Eine Besonderheit in den Grafiken sind Figuren, die man erst bei genauerem Betrachten erkennt.
Seine nächste Grafikreihe stellte die Erzählung von Tristan und Isolde dar. Auch diese Darstellungen gaben auf den ersten Blick nicht alles preis. In einem späteren Lebensabschnitt wandte er sich überwiegend der Religion und Wissenschaft zu. Er fand auch zum katholischen Glauben. Ganz besonders hat uns die Bildreihe von Alice im Wunderland gefallen, in der Dalí eine neue Drucktechnik anwendete, die ursprünglich durch ein Versehen entstand. Während seiner Abwesenheit urinierten die Ozelots, die er sich als Haustiere hielt, auf die Bilder, wodurch die Farben verliefen.
Zuletzt wurde uns über Dalís Leben berichtet, welches sich hauptsächlich um seine Frau und Muse Gala drehte. Daher unterschrieb er auch einige Bilder mit ihrem Namen.
Leider war die Zeit in der Ausstellung zu kurz, um sich alle 450 Druckgrafiken ansehen zu können. Gerne hätte wir noch einen anderen Programmpunkt, der mit dem Spanischkurs in Verbindung steht, realisiert.

Der Spanischkurs der 11.Klasse

¿Conocéis a Salvador Dalí, uno de los artistas surrealistas más conocidos del mundo? El curso español del primer curso de Bachiller fue a la capital Berlín el lunes el 29 de junio de 2015 para ver una exposición permanente de sus obras más famosas. Cerca de la plaza de Potsdam pudimos ver algunos de sus gráficos. Participamos en una visita guiada en la que aprendimos mucho sobre el surrealismo.
En nuestra opinión Salvador Dalí era un artista muy especial que amaba la atención de la prensa y podía enseñar su mismo a la mayoría. Para no olvidar trabajaba con muchos detalles escondidos que no se pueden ver a primera vista.
Habíamos esperado que pudiéramos visitar el Instituto Cervantes, pero el tiempo en Berlín fue demasiado corto. Por eso os recomendamos que la próxima vez planeéis un viaje con más tiempo.
En general era un curso diferente, variado y muy interesante. Nos alegramos mucho de que la señora Block y la señora weber nos hayan posibilitado este viaje muy especial.

Escrito por Finja Windgassen, Benz Thuennui, Lena Evita Eger, Collin Gläser, Eric Priedemann y Ronny Ulrich.