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Verkehrstag der 5. Klassen

Am 26. Mai 2016 fand für die 5. Klassen der erste Verkehrstag an unserem Gymnasium statt.
Schülerinnen der Klasse 5/2 haben nachfolgend ihre Eindrücke und Erlebnisse kurz aufgeschrieben.

Heute war der Verkehrstag für die 5. Klassen. Es gab verschiedene Stationen, die wir bewältigt haben. Bei einer durften wir uns die Polizeiausrüstung näher ansehen. Wir haben uns Handschellen, Polizeiwesten und noch vieles mehr angeschaut und anprobiert. Danach hat uns der Polizist gezeigt, wie ein Blitzer funktioniert und wir durften es selbst ausprobieren.
Wir durften sogar in ein Polizeiauto steigen. Dass war echt cool.

Bei der Ersten Hilfe haben wir zunächst besprochen, was eigentlich Erste Hilfe ist.
Danach wurden uns viele Beispielsituationen vorgestellt und wir sollten erzählen, was wir machen würden, wenn so ein Notfall auftritt.
Damit es uns auch richtig gelehrt wird, sollten einige von uns dies darstellen. Wenn es dann von uns falsch gemacht wurde, hat es die Mitarbeiterin der DLRG uns richtig gezeigt.
Auch wurde uns vieles auf der elektrischen Tafel bildlich dargestellt. Jetzt können wir Menschen helfen, die Hilfe benötigen und kennen jeden Schritt und die Handhabung genau.
Außerdem wissen wir jetzt, was die DLRG für Aufgaben hat.

In der dritten Stunde führten wir mit unserem Klassenleiter ein Verkehrsquiz rund um das Fahrrad durch. Die Fragen waren sehr lehrreich und wir konnten dort all unser Wissen testen. Wir haben auch erfahren, was ein verkehrssicheres Fahrrad braucht und was nur die Optik beeinflusst. Im Quiz konnten wir lernen, wie man sich in kniffligen Situationen im Straßenverkehr verhält.

Achtung Auto! – Verkehrserziehung mit dem ADAC. Unsere Klasse wurde durch Abzählen in drei Gruppen aufgeteilt. Wir mussten gegeneinander antreten und so schnell wir konnten rennen. An einer Linie sollten wir anhalten. Aber immer sind wir erst kurz nach der Linie zum Stehen gekommen. In der zweiten Runde sollten wir erst stehen bleiben, wenn eine Fahne geschwenkt wird. Es war noch schwieriger, schnell zu bremsen. Jeder Halt wurde mit einer Kreidelinie markiert. Bei der Auswertung erkannten wir:
Reaktionsweg+Bremsweg=Anhalteweg! Zum Schluss mussten wir schätzen, wie weit der Bremsweg des Autos hinter der Linie sein wird. Dazu konnten wir Kegel aufstellen. Nur der Kegel einer Gruppe blieb stehen. Die Länge des Anhalteweges hatten die Meisten unterschätzt. Um sicher im Straßenverkehr zu sein, muss man nicht nur reaktionsschnell, sondern auch sehr aufmerksam sein.

Die schwierigste Station war für uns alle der Fahrradparcours vom ADAC. Wir mussten mit geborgten Helmen und Fahrrädern eine enge vorgegebene Strecke fahren und das bergauf! Alle hatten Schwierigkeiten. Die besten Drei bekamen am Ende eine Medaille und jeder von uns eine Urkunde.

Insgesamt hat uns der Verkehrstag viele wichtige Dinge gelehrt und vor allem großen Spaß gemacht!

Angelina Baatz, Jasmin Leibrich, Marie Louis Turowski, Aurelia Speer