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JtfO2014 010

So sehen Sieger aus... !

... und heißen Johanna Zametschnik, Gina Hause, Kristof Geppert und Anton Danzer.
Alles begann mit der Idee eines engagierten Vaters, Herr Geppert, doch auch einmal im Tennis ein Schulteam zusammenzustellen und bei „Jugend trainiert für Olympia“ starten zu lassen.
Etwas Argwohn war schon dabei, denn Tennis wird überhaupt nicht im Sportunterricht an unserer Schule angeboten. Jedoch wissend um die fleißige Trainingstätigkeit einiger unserer Schüler in Tennisvereinen wagten wir uns an dieses Vorhaben und boten wöchentlich eine zusätzliche Übungsstunde in der Wettiner Sporthalle an, die von Herrn Geppert geleitet wurde. Neben den eingangs genannten Sportlern trainierten auch Johannes Stiller und Oskar Prüfer regelmäßig.
Der erste Wettkampf folgte im letzten Juli. Kampflos waren wir gleich ins Landesfinale gerutscht und zahlten trotz eines dritten Platzes noch ein wenig Lehrgeld.
In diesem Jahr begann es ähnlich. Weil kaum Gegner in der Wettkampfklasse IV (10-12 jährige) im Land zu finden waren, standen wir wieder auf Anhieb im Landesfinale, welches am 2. Juli 2014 in Halle stattfand.
Die beiden Gegner kamen vom Hildebrand-Gymnasium Stendal und vom Philanthropinum aus Dessau. Unser Respekt war groß, da einige Schüler auch Wettkampfpraxis aus den Spielen in den Vereinen mitbrachten.
So trafen zunächst die jeweils Spielstärksten an Nr. 1 gesetzt aufeinander.
Gegen Dessau gelang ein Sieg (9:2) im Einzel (Kristof) und durch die 6:9-Niederlage im zweiten Einzel (Anton) musste das Doppel (Gina/Kristof) entscheiden, was dann klar mit 9:1 gewonnen wurde. Somit siegten wir in der erste Runde mit 2:1 gegen das Philanthropinum aus Dessau.
Gleich danach kam es zum Aufeinandertreffen mit dem Hildebrand-Gymnasium. Beide Einzel (Anton 9:0 und Kristof 9:3) konnten wir für uns entscheiden. Das Doppel (Johanna/Gina) wurde zwar mit 1:9 abgegeben, hatte jedoch keinen Einfluss auf den Sieg (mit 2:1) über die Stendaler.
Die Freude und der Jubel waren riesengroß! (siehe Foto)
Der Fleiß und die Mühen des Trainings haben sich gelohnt und in der Sportart ist vermutlich für geraume Zeit dem Burg-Gymnasium ein besonderer Erfolg gelungen, an den die vier Kids noch gerne zurückdenken werden.
An dieser Stelle sei dem unermüdlichen Engagement von Herrn Geppert ausdrücklich gedankt, verbunden mit der Hoffnung auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

H.S.