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Klassenfahrt nach Limbach !

Lyrische Impressionen von der Klassenfahrt der 7.Klassen ins Feriendorf „Hoher Hain“ nach Limbach-Oberfrohna…

Sommer, Sonne, Sonnenschein,
das gibt es am Hohen Hain.
Am Start warteten wir lang
und hatten alle Angst und Bang,
dass der Bus im Staue steht
und dass es nicht weitergeht.
Doch dann sahen wir ihn kommen
und die Furcht war uns genommen.
Gepäck und Koffer schnell hinein
und auf ging es zum Hohen Hain!

Als wir waren angereist,
hatten wir Spaghetti verspeist.
Doch dann gab es viel Gemecker,
denn das Essen war nicht lecker.
Doch das war ja kein Problem,
wir würden Süßes zu uns nehm.
Später hatten wir dann Not,
denn Frau Werner gab Verbot,
dass wir nichts mehr naschen sollen,
auch wenn wir kein Essen wollen!

Traurig gings zum Bungalow,
dort gabs leider nur ein Klo.
Zum Betrachten wars nicht toll,
wir hatten alle die Nase voll.
Also gings auf in die Natur,
dort gabs Abenteuer pur.
Doch die Erkundung im Gelände,
war eine sehr überraschende Wende.
Alles grün und wundervoll,
das fanden wir einfach supertoll!

Die erste Nacht war nicht sehr lang,
denn plötzlich klopft es ohne Drang.
Dort stand mitten im Mondlicht
Frau Werner mit bösem Gesicht.
Nach ein bisschen Meckerei,
war das Ärgernis vorbei.
Wir legten uns zurück ins Bett
und waren wieder lieb und nett.
Wir machten das Licht endgültig aus
und kein Mucks kam mehr heraus!

Am nächsten Tag mit Rückenschmerzen,
ging es auf ohne zu merzen,
nach Chemnitz in das Schauwerk,
in den beträchtlich großen Berg,
auch genannt der Felsendom.
Geführt von einem kleinen Gnom,
gingen wir durch enge Gänge,
mit beträchtlich großer Länge.
Pfützen warens viel zu viele,
in der kleinen Höhlenmine!

Helme trugen wir zum Schutz,
denn das war zum großen Nutz,
nicht nur vor Fledermäusen allein,
sondern auch vor fallendem Gestein.
Dort war erschaffen in den Bergen,
das Märchen von Frau Werner und den 24 Zwergen.
In dem Bergwerk wars sehr kalt
und dazu fand keiner Halt.
Gefühlte 1000 Jahre später,
ging es raus, Meter für Meter!

Am Ende ging es richtig ab,
wir waren alle voll auf Trab.
Eine Pfote wurde auf unsere Hand gestanzt
und dann haben wir abgetanzt.
Die Musik floss durch unser Blut,
wir hatten alle ganz viel Mut,
vor allen Leuten abzugehn,
auch wenn sie es nicht gleich verstehn!
Gegangen sind wir erst ganz spät,
obwohl die Party noch weitergeht!

Am vorletzten Tag von unserer Reise,
sahen wir Vögel, aber keine Meise.
Die Flieger waren um einiges größer
und für Wipper richtige Angsteinflößer.
Sie flogen über unsere Köpfe herab
und hielten uns dabei ganz schön auf Trab.
Von Schleiereule bis Seeadler war alles dabei,
sie glitten durch den Himmel und fühlten sich frei.
Durch den Sturm flogen sie nicht gern,
nur Speedy, der Falke, blieb lange fern!

Nun sitzen wir hier,
mit Stift und Papier
und schreiben das Gedicht
mit Freude und Pflicht.
Wir haben Spaß und sind amüsiert,
über das, was alles hier passiert!

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit !

(Die Autorinnen: Lea Sander, Friederike Wipper, Friederike Bäumer, Laura Arndt, Schülerinnen der Klasse 7/3)

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