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Poesie des Skikurses 2018

Ein Skilagerbericht (26.02. - 03.03.2018) der Burg-Gymnasiasten diesmal in poetischer Form:

In der Montagmorgendämmerung ganz früh, begann der Skikurs 2018 ohne Müh.
Es war noch so kalt wie in der Nacht, jedoch war das Feuer der Vorfreude schon entfacht.
Der Bus kam nicht ganz auf den Punkt, trotzdem hat´s mit dem Busfahrer direkt gefunkt.
Genießen konnten wir die Fahrt, es war ein richtig guter Start.
Angekommen haben wir gleich Ebbs (Tirol) erkundet, das Essen am Abend hat sehr gemundet.
Danach haben wir uns noch amüsiert, und uns später in unsere Betten quartiert.

Als wir am zweiten Tag erwachten, an unsere Skisachen wir nur dachten.
Am Zahmen Kaiser ging´s zur Skiausleihe, nicht Jeder bekam das auf die Reihe.
Am Anfang war uns allen noch sehr kalt (-13°C), doch danach gab es für uns keinen Halt.
Jetzt hatten alle Lust auf Ski, doch für Manche ging´s erstmal auf die Knie.
So war ein Jeder zum Unterrichtsschluss, mit Schneepflug und Grundschwung gut in Schuss.
Auch die Besprechung am Tagesende, war nichts für schwache Geisteszustände.

„Grüzi!“, der dritte Tag begann, uns war nicht klar, er würde werden sehr lang.
Die ersten Erwärmungen liefen echt gut, das machte den anderen wirklich Mut.
Am Amberg fahren war wundervoll, doch manche Beine schmerzten schon doll.
Einige Problemchen ergaben sich, doch abbringen ließ man sich davon nicht.
Zur Aschinger Alm schafften wir es auch, denn zum Mittag gab es nicht nur Lauch.
Mit dem Skibus fuhren wir nach Haus, die Fahrt war ein einziger Saus und Braus!
Zum Abend aßen wir Kroketten, danach sprangen wir in unsere Betten,
schnell schalteten wir den Fernseher an; der Bachelor war nun unser Mann!

Gesund war am Donnerstag nicht Jeder am Start, Einige fehlten bei der Pistenabfahrt.
Manche Schienbeine taten sehr weh, die Hälfte plagte sich trotzdem weiter im Schnee.
Einigen ging es wunderbar, die Anderen kamen gar nicht mehr klar.
Nach Leistungskontrollen und Parcoursfahrerei, brachte der Kellner Kasspatzl herbei.
Mit neuer Energie am Zahmen Kaiser, erklommen wir den Berg und fuhren nun weiser.
Unser Ding war jetzt das Parallelschwingen, sodass wir den Abend ließen schön ausklingen:
Koffer gepackt und schnell geduscht, sind wir nochmal vor den Fernseher gehuscht,
das große Umstyling stand an, das wusste dann auch Jedermann (sogar Herr Becker).

Der letzte Tag war angebrochen, Punkt Sechs sind wir aus unseren Betten gekrochen.
Alles gepackt mussten wir die Zimmer verlassen, dann wir im Bus zum Skihang saßen.
Die letzten Kontrollen absolvierten wir gut, die Pisten bezwangen wir mit ausreichend Mut.
Nach Materialabgabe war Skifasching, die Lehrer vermummt als Skelett oder something.
Dieser Abschluss hat jedem viel Spaß bereitet, Hanna hat Schnee mit dem Gesicht bearbeitet.
Zurück im Gemeinschaftsraum kam es zum "Kampfduschen", zum Abendbrot gab´s Lauch wie gerufen.
Von 18 bis um 2 Uhr in der Nacht, haben wir unsere Rückfahrt im Bus verbracht.
Der Zwischenhalt bei Mäcces erfreute uns sehr, denn die Burgersocken waren doch noch nicht leer.
Die ganze Woche war ein voller Triumph,
doch nun fallen wir in unsere eigenen Betten und die Muskeln sind stumpf.

(Saskia Pichler, Theresa Wlodarczyk, Hanna Hagenbruch, Marie Schönlein, Charlott Jacob)

Für alle, die mit Poesie wenig anfangen können, haben die Skischülerinnen und -schüler ihre Skikurserlebnisse auch in Prosa verfasst:

Montag, 26.02.2018
Als erstes haben wir uns am Montag in aller Frische 6:45 Uhr in Wettin am "Nest" getroffen. Mit etwas Verspätung hat sich unser Bus dann in Bewegung Richtung Leuna gesetzt um dort noch Schülerinnen und Schüler von der Sekundarschule abzuholen. Dann haben wir uns auf den Weg ins Skigebiet gemacht. Zwischendurch gab es 3 Pausen, mit einer langen Mittagspause bei McDonalds. (Celine Bergner)
Gegen 15:30 Uhr bog unser Bus in die Einfahrt zum Gästehaus „Wildauer“ in Ebbs (Tirol). Dort mussten wir kurz warten bis wir unsere Zimmer beziehen konnten. Danach hatten wir etwas Freizeit um die Gegend zu erkunden oder einfach im Zimmer zu bleiben. Abendessen gab es 18:30 Uhr. Es gab als Vorspeise Tomatensuppe, als Hauptgang Schnitzel mit Pommes und als Nachtisch Schokopudding. Zum Selbstzusammenstellen gab es noch ein Salatbufett. Danach haben wir uns im Gemeinschaftsraum getroffen, um Fragen oder ähnliches zu klären und über den morgigenTag zu reden. Dann ging es für alle auf die Zimmer. (Lara Kaiser) 

Dienstag, 27.02.2018
Gut erholt ging es nach dem Frühstück gegen 9 Uhr los, um die nötigen Skischuhe und Ski auszuleihen. Motiviert probierten nun alle Schüler ihre Schuhe an und freuten sich, endlich die Theorie praktisch anwenden zu können, die zuvor in den Sportstunden erlernt wurde. Nur kurze Zeit später starteten wir mit der Erwärmung unter der Leitung unserer Lehrer Herr Schönlein und Herr Becker. Dieser Part sollte jedoch an den kommenden Tagen durch uns Schüler erfolgen. Trotz der anstrengenden Übungen hatten alle gemeinsam viel Spaß, vor allem durch den spielerischen Ablauf, der mit vielen Partnerübungen durchzogen war. Im Brandauer Hof genossen anschließend alle die Mittagspause und gewannen neue Energie für den Nachmittag. (Moritz Hauschild)
Nach dem Mittagessen ging es dann gestärkt mit dem eigentlichen Skifahren weiter. Die zweite Erwärmung des Tages hielt sich etwas kürzer und so konnten wir schnell mit den ersten Übungen am Hang beginnen. Die einzelnen Grundtechniken bestanden im Schneeflug- und Flugbogenfahren. Nach dem Kennenlernen der Skier und den erfolgreich absolvierten Übungen, haben wir uns alle nacheinander auf den nächstgrößeren Hang (Amberg) gewagt. Dort angekommen wurde weiter geübt und anschließend durften wir individuell fahren. Nach insgesamt drei Stunden haben wir uns wieder am Bus, welcher uns zurück zur Pension bringt, eingefunden. Im Gästehaus angekommen, beschäftigte sich jeder bis zum Abendbrot selbst. Um 18 Uhr gab es Abendbrot und es hat wie am Vortag bereits, wieder sehr gut geschmeckt. Anschließend besprachen wir noch einmal den ersten Skitag und die Lehrer gaben Aussichten auf den folgenden Tag. Nachdem wir noch ein paar Runden Karten gespielt hatten, ging es auch für uns alle ins Bett, um Energie für den nächsten Tag zu tanken. (Max Wille)

Mittwoch, 28.02.2018
Am Mittwoch Morgen gingen wir wie immer zum Frühstück. Hier konnten wir uns Brötchen schmieren, uns unterhalten und uns dadurch für die bevorstehende Leistungskontrolle im Pflugbogenfahren stärken.
Also zogen wir unsere Skisachen an und stiegen in den Bus, mit dem wir dann in das Skigebiet gefahren sind. Dort angekommen bereiteten uns Jessi und Max mit einer gelungenen Erwärmung auf den anstehenden Tag vor.
Als wir den Hang mit dem Schlepplift hochfahren wollten, gab es leider ein Problem mit unseren Skipässen, welches jedoch Dank des freundlichen Personals und Herr Becker schnell gelöst wurde. Nun konnten wir üben und uns von den Lehrern gute Tipps geben lassen, welche die Leistungskontrolle für alle sehr erleichterten.
Danach durften wir noch eine Weile frei fahren, bevor wir uns versammelten um mit dem Skibus zum Mittagessen zu fahren. Dieser verspätete sich, als er jedoch ankam, war die Freude auf das Essen umso größer. Dieses schmeckte wie bereits am Vortag sehr gut.
(Paul Meister)
Nachdem wir uns unseren Bauch beim Essen vollgeschlagen hatten, ging es für uns schon wieder auf die Piste. Der Fortgeschrittenen-Kurs fuhr dann das erste Mal zum Zahmen Kaiser und der Anfänger-Kurs verteilte sich noch auf den Pisten vom Amberg. So fuhren wir unsere Runden, lernten neue Übungen und unsere Anfänger absolvierten ihre erste Leistungskontrolle. Mit dem Skibus ging es dann weniger bequem zurück ins Hotel, wo wir dann nach einem leckeren Abendbrot und einer kurzen Teambesprechung einen tollen Abend vor dem Fernseher verbrachten. (Lisa Jäschke)

Donnerstag, 01.03.2018
Am Donnerstagmorgen erschienen alle gesunden Skifahrer pünktlich zum Frühstück. Leider hatte unsere Gruppe ein paar krankheitsbedingte Ausfälle - die Grippewelle ließ grüßen. Das war sehr schade, da wir uns alle in den vergangenen Tagen sehr gut verstanden hatten, und so waren wir doch etwas traurig, nicht vollständig auf der Piste erscheinen zu können.
Nach dem, wie jeden Tag, leckeren Frühstück, kleideten sich alle für die eisigen Temperaturen von zweistelligen Minusgraden auf der Piste ein. Mit unserem Reisebus fuhren wir danach zum Skigebiet. Dort angekommen wärmten uns Lotti und Marie mit Hilfe einer Mitmach- Tanzeinlage sehr gut auf. Anschließend ging es für alle mit dem Schlepplift auf den Hang des Ambergs. Dort übten wir für die Leistungskontrolle im parallelen Grundschwung und für den Parcours, welcher für einige doch eine Herausforderung war. Nachdem alle diesen mit Bravour gemeistert hatten, fuhren wir zum gemeinsamen Mittagessen in den Brandauer Hof.
Nach leckeren Tiroler Spezialitäten ging es für uns gestärkt wieder auf die Piste. Die Anfänger übten am Amberg weiter, während die Fortgeschrittenen nun zum zweiten Mal auf die großen Hänge des Skigebiets durften. Dort fuhren wir mit dem Sessellift zur Bergstation, was aber für die Meisten keine Herausforderung mehr darstellte. Oben angekommen konnten wir zuerst die wunderbare, klare Aussicht genießen, bevor wir die Pisten erkundeten und den parallelen Grundschwung weiter übten. Schneller als gedacht war dieser Nachmittag vorbei und wir fuhren schließlich mit dem Ski-Bus zurück zur Pension. Dort hieß es leider schon Koffer packen, denn der nächste Tag sollte unser letzter sein. Das schmackhafte und reichliche Abendessen stärkte uns dann für den kommenden Tag und wir konnten den letzten Abend mit Kartenspielen und gemeinsamen Gesprächen ausklingen lassen. Schon jetzt war uns ein bisschen wehmütig zumute, waren die Tage und Abende doch viel zu schnell vergangen. (Julius Ernst)

Freitag, 02.03.2018
Mit dem etwas früheren Frühstück um 7:15 Uhr stärkten wir uns für den bevorstehenden letzten Tag auf der Piste. Noch bevor wir zum Skigebiet fuhren, mussten die Koffer gepackt und die Zimmer geräumt sein. Nachdem wir dann mit dem Skibus zum "Zahmen Kaiser" gefahren waren und uns erwärmt hatten, lifteten die Fortgeschrittenen mit dem Sessellift direkt nach oben, während die Anfänger zum Amberg fuhren. Die Fortgeschrittenen übten am Vormittag für die anstehende Leistungskontrolle. Mit dem Sonnenschein und gutem Wetter lies sich dann die 2. Runde der Leistungskontrolle "Paralleler Grundschwung" sehr gut meistern. Nach einem gelungenem Vormittag gingen wir auch am letzen Tag wieder im "Brandauerhof" zum Mittagessen. (Nandini Bade)
Wie immer gut gestärkt hieß es für uns ein letztes Mal: „Ab auf die Piste!“. Nach einer gelungenen Aufwärmung ging es auf die Rennstrecke, welche wir alle gut überstanden. So bestritten wir gegen 14 Uhr unsere letzten gemeinsamen Abfahrten auf den Pisten des Zahmen Kaisers.
Unten angekommen gaben wir alle ausgeliehenen Skiutensilien zurück und sammelten uns alle zum traditionellen Skifasching an dem Ort, wo am Dienstag auch unsere Woche begann.
Somit war es nun Zeit für die alljährliche Skitaufe, welche für manche ein neuer Name bedeutete. So bekamen besonders auffällige Schüler und Schülerinnen neue Pistennamen wie zum Beispiel: Pistengewitter, Schanzenmeister und Bretterbiene.
Gegen 15 Uhr ging es dann für uns zurück in die Pension, wo das „Kampfduschen“ auf uns wartete. Das bedeutete: zwei Duschen, eine Stunde und 18 Personen, welche sich duschen wollten. Doch auch dies meisterten wir „gemeinschaftlich“.
Anschließend konnten wir zu unserem letzten Abendessen aufbrechen, welches gleichzeitig für uns hieß, Abschied nehmen von dem freundlichen Personal, der Pension, den Bergen und dem Skifahren.
Pünktlich 18 Uhr traten wir unsere Heimreise an. Nachdem wir unsere Mitreisenden wieder zurück nach Leuna brachten, ging es dann für uns auf die letzte Etappe unserer Busfahrt. Bis wir dann gegen halb zwei in Trotha beziehungsweise Wettin wieder ankamen und uns von unseren Lehrern verabschiedeten und uns für eine gelungene Woche bedankten. (Jessica Wyrwich)

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